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Dr. med. Christian Merkel 19.08.2020

Mit einer Barttransplantation zum Traum-Bart

Barttransplantation | Haarzentrum München

Männer mit Bart sind angesagt. Doch was kann man(n) tun, wenn der Bart einfach nicht wie gewünscht wachsen will? Eine Barttransplantation kann zu einer maskulinen und hippen Gesichtsbehaarung verhelfen.

Dicker Badeschaum im Gesicht, ein Kamm in der Hand und viele Ideen im Kopf, wie der Bart eines Tages aussehen könnte – Viele Männer standen vermutlich schon als kleine Buben einst im Badezimmer und haben Rasieren gespielt. Sie haben sich ihr Gesicht mit Vollbart vorgestellt und dann ein wenig Schaum aus dem zarten Gesicht entfernt, um auszuprobieren, wie denn wohl ein Schnauzer oder ein Kinnbart aussehen würde. Doch dann das: Im Erwachsenenalter will der Bart einfach nicht wie gewünscht wachsen; zu wenige Barthaare, sichtbare Lücken oder lediglich dünner Flaum lassen viele Männer verzweifeln.

Dichter Bartwuchs – trotz ungünstiger erblicher Voraussetzung

Ein kräftiger Bartwuchs im Gesicht des Mannes ist für viele Frauen besonders begehrenswert. Männer mit dichtem Bartwuchs gelten als cool und kompetent, hip und sexy. Sogar mehr Führungskraft und Ausgeglichenheit sagt man ihnen nach. Oft ist der Bart mehr als nur ein Bart. Er verkörpert ein ganzes Lebensgefühl. Wer nicht mit genug Barthaar gesegnet ist, blickt oft neidisch auf andere Männer, bei denen ein starker Bartwuchs vorhanden ist. Crèmes und Haarwuchsmittel versprechen oft eine einfache und schnelle Lösung für einen besseren Bartwuchs, bringen aber in Wahrheit meist nicht die gewünschten Ergebnisse. Ein Besuch beim Barbier kann helfen, da schon der richtige Schnitt für eine optische Verbesserung sorgt. Jedoch wird jemandem mit wenig oder lückenhaftem Bartwuchs vermutlich eher dazu geraten, den Bart möglichst kurz zu trimmen, um die Lücken nicht auch noch zu betonen. Eine Barttransplantation lässt hingegen den Traum von voller maskuliner Gesichtsbehaarung wahr werden.

Drei-Tage-Bart, Moustache, Kinnbart oder ein Vollbart. Looks gibt es viele, doch dafür braucht Mann Haare im Gesicht. Ist das nicht der Fall, kann das unterschiedliche Gründe haben: Wie bei der Kopfbehaarung können die Gene eine Rolle spielen, aber auch Hormone oder Narben können einen vollen Bartwuchs negativ beeinflussen. Allerdings ist es möglich, dem entgegenzuwirken. Ebenso wie bei einer Haartransplantation werden auch bei einer Barttransplantation einzelne Haare vom Hinterkopf entnommen und ins Gesicht „umgepflanzt“. Im Haarzentrum an der Oper kommt dabei die innovative DHI-Methode (Direct Hair Implantation) zum Einsatz.

Das Ergebnis einer Barttransplantation ist dauerhaft

Entfernt werden die Haare bei der DHI-Methode samt Haarwurzel unter ambulanter und örtlicher Betäubung mit winzigen Mikrostanzen, so dass kein Schnitt in die Haut nötig wird. Die Kosten der Behandlung richten sich nach der Anzahl der entnommenen Haare, ebenso wie die Dauer des Eingriffs. Diesbezüglich ist jeder Patient individuell zu behandeln. Bei einigen Männern reicht es unter Umständen aus, nur einige Lücken im Bart auszufüllen.

Das Ergebnis einer Transplantation ist nicht nur natürlich, da echte Haare verwendet werden, sondern auch permanent. Denn: Die Haare am Hinterkopf gehören zur Körperbehaarung, ebenso wie beispielsweise Achselhaare. Sie fallen bis ins hohe Alter nicht aus – auch wenn erblich bedingter Haarausfall vorliegt; setzt der Bartwuchs einmal ein, ist er dauerhaft. Und: es entsteht keine sichtbare Narbe durch die Transplantation.

So geht es nach einer Barthaar-Behandlung für den Patienten weiter

Nach erfolgter Barthaartransplantation heißt es für den Patienten: geduldig sein und auf das Endergebnis freuen. Die verpflanzten Barthaare fallen in der Regel einige Tage nach der Behandlung zunächst wieder aus. Aber keine Sorge – das ist normal. Die Haarwurzeln bleiben erhalten, setzt dann der natürliche Bartwuchs ein, geschieht das dauerhaft. Erste Barthaare nach der Transplantation, die dann auch bleiben, sind nach etwa zwei Monaten zu sehen. Das Endergebnis kann, wie auch bei einer Haartransplantation, nach etwa einem Jahr bewundert werden.

Und dann steht der kleine Junge von einst als Mann mit Kamm und Rasierer wieder vor dem Spiegel – mit dichtem Bartwuchs und jeder Menge Ideen, welcher Bart-Style es werden soll. Und eines ist sicher: Egal, ob Vollbart, Moustache, Kinnbart oder eine ausgefallene Kreation mit gezwirbeltem Schnauzer – es wird sich sicher ein ganz neues Lebensgefühl einstellen.

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